Habe gerade (zum gefühlten 14. Mal) bei der W3B-Umfrage mitgemacht. Keine Überraschungen. Interessant aber die Grafik am Schluss: Demnach würden 60,6 % der Befragten aufs Fernsehen verzichten, aber nur 14,9 % aus Internet. Ein knappes Viertel sind unentschieden. Mich haben sie nicht gefragt, doch auch ich wäre ohne Fernsehen keinen Deut unglücklicher.





Es freut mich, dieses Ergebnis zu lesen. Andere Statistiken sagen, dass die Mehrheit von Leuten jeden Tag mehr als zwei Stunden vom Fernsehapparat sitzen – und das finde ich traurig.
Fernseher ist das Medium, wo man ein Programm, das die klugen Programmmanager zusammengestellt haben, sehen kann.
Auf dem Internet ist das Sortiment „ein bisschen“ größer. Und man kann nicht nur lesen und sehen, sondern auch „mitmachen“. Internet befördert selbständiges Nachdenken, Fernseher überhaupt nicht.