PR-ofession und OB-session vom Erfolgs-Blogger

Getragene Slips von Google?

Getragene SlipsDieser Tage habe ich zum ersten Mal ein paar Werbebannerchen über Google AdSense auf meinen Beiträgen platziert. So auch auf einem meiner Lieblingstexte Schlüpfer, Ständer und das gute Gefühl. Und jetzt sehe ich, dass Google für “Verkauf getragene Slips” wirbt. Also bitte…

AdSense ist ja ein feines Tool. Für Klicks auf Anzeigen auf dieser Seite bekommt man Geld von Google. Eigentlich von den Inserenten, also den Verkäufern von getragenen Slips und was man(n) sonst so braucht. Ich habe das Ziel, damit in einem Jahr meine Stromrechnung zu bezahlen – natürlich nicht mit getragenen Slips und nur, wenn die Stromrechnung wegen Hardcore-Blogging bis dahin nicht völlig explodiert ist.

Ich will dies aber ehrlich und sauber erreichen, nicht mit Schmuddelkram, getragenen Slips und all den bösen Wörtern, die ich mich hier nicht zu schreiben traue. Denn, so die weit verbreitete Angst von Webmastern, gehörst Du für Google & Co. einmal zu den Schmuddelkindern, war’s das. Da hilft Dir auch keine Bärbel Schäfer mehr. Die hat ihre Talkshow gleichen Namens nämlich lange nicht mehr, die macht jetzt Problemlösung en gros auf RTL II.

Google gibt sich also als Saubermann, verbietet unter anderem die Einbindung seiner Werbefenster auf P-Seiten. Und jetzt wollen die über mich getragene Slips verkaufen lassen? ich bin schwer entrüstet und weiß gar nicht wohin mit meiner Aufregung.

Ach ja: Es ist verboten, seine Besucher zu bitten, auf die Anzeigen zu klicken, um damit Geld zu verdienen. Getragene Slips zu verkaufen anscheinend nicht. Vermutlich haben das die Stromkonzerne ausgeheckt. Ich halte mich trotzdem dran. Sucht eure getragenen Slips gefälligst woanders!

17 Antworten auf “Getragene Slips von Google?”


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