Archiv für die 'Digital Home' Kategorie

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Adilette 2.0: Wikipedia macht den Dreier zu

Ist das der Anfang vom Ende des ganz ganz freien Lexikons? Der deutschen Wikipedia-Ausgabe genügt es nicht mehr, dass Heerscharen von Freiwilligen neue Einträge oder Veränderungen nach Belieben überprüfen und wieder rückgängig machen. Ab sofort müssen alle neuen Beiträge oder Veränderungen von einem “Sichter” freigegeben werden. Offenbar soll so Vandalismus und Werbung ein Riegel vorgeschoben werden. Und ich hatte immer das Gefühl, es hausmeistert eh schon genug (bis zu viel) bei Wikipedia. Wer “Sichter” werden will braucht Cordhut, Adiletten und “Sichter-Rechte”, den Antrag dazu gibt es hier. Und was sagt Wikipedia zum “Sichter”?

Ein Sichter ist eine Vorrichtung zur Klassierung von Feststoffen nach definierten Kriterien wie Partikelgröße, Dichte, Trägheit und das Schwebe- oder Schichtungsverhalten von Stoffen.

Offenbar ist die Aktualisierung noch nicht gesichtet.

Gesehen bei: netzeitung,

Eigentlich fein, der DHL-Service

Mal wieder ein Konvolut via eBay verkauft. Die Zahlung kam per Paypal rein, sicher, schnell, ich kann sitzen bleiben. Nun muss nur noch das Paket raus. Dazu bietet mir eBay viele viele Funktionen. Ich kann einen neutralen Adressaufkleber drucken (langweilig), Briefmarken per StampIT drucken und zahlen (weiß nicht wie, aber nett) oder einen DHL-Paketschein drucken und per Paypal bezahlen. Das finde ich klasse. Und jetzt der Beweis, dass e-Commerce zwar schön klingt, aber noch viel lernen kann: ‘Eigentlich fein, der DHL-Service’ weiterlesen …

Gutschein-Power-Promo-Schlüsselloch

Dieser Beitrag wird nicht bezahlt. Neulich habe ich mich bei Trigami registriert, das sind die für-Geld-bloggen-Lasser. Ich werde das nicht tun, steht doch zu viel a) Reputation und b) Google-Freundschaft auf dem Spiel. Nun kamen dennoch die ersten Angebote. Dabei: Promo für Gratis-Gutscheine.de. Wer darüber bloggt und die vorgeschriebene (!) Überschrift setzt, bekommt 20,30 Euro. Ziel u.a. der Hinweis auf das Gewinnspiel, bei dem sich ein MacBook Air gewinnen lässt. Da mache ich selbstredend mit, zu gewinnen außerdem 10 Einkaufsgutscheine a 100 Euro. Rechnen wir also: Das MacBook kostet bei Apple im Online-Shop 1.699 Euro und jetzt nehme ich einfach mal an, dass 100 Blogger über Trigami mitmachen, dazu nochmal 200 über Word-to-Mouth-Effects (modernes Marketing klingt wunderbar, nicht?). Dann kosten 300 Trackbacks also 1.699 + (100 * 20,30) = 3.729 Euro. Die Amazon-Gutscheine kosten eher nichts. Gar nicht so schlecht, oder? Und noch schnell ein Beispiel: 20 % bei Karstadt. Auch auf Tiernahrung?

P.S.: Wenn ich das MacBook gewinne, versteigere ich es uns stifte den Erlös der Caritas.

iPhone zu teuer? Strick Dir eins

iWoolDie Idee ist simpel: Wenn Dir das iPhone von Apple zu teuer ist, strick Dir doch eines. Das sieht cooler aus, hält auch einen Sturz von der Schneepiste aus und ist bei 30 Grad schonwaschbar. Coole Idee von Mama, die ja eigentlich nur nicht wollte, dass der Kleine mit Papas iPhone spielt. Der Kleine wird bald 13, jetzt strickt sie an der Sekretärin.

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Prognose 2008: Die Zukunft des Fernsehens ist vorbei und hat noch nicht begonnen

SonyEricsson Xperia X1Am 3. Januar des Vorjahres habe ich eine Prognose gewagt, nachzulesen hier. Grundthese: das HörZu-Fernsehen geht seinem Ende zu. Die Prognose ist noch nicht eingetroffen (das hatte ich auch so kurzfristig nicht erwartet), aber sie gilt noch. Wirklich revolutionäres ist auch nicht passiert übers Jahr. Einzig: Mit dem iPhone und seinen Nachahmern kamen und kommen imemr mehr Hochleistungs-Mobilgeräte, die als mobile Glotze taugen. mit UMTS-Flatrate zumal. Ich für meinen Teil freue mich schon auf das Sony-Ericsson Xperia X1.

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Warum ich Docinsider jetzt noch wichtiger finde / Gespräch mit Arzt

Dieser Tage sprach ich mit einem Mediziner, auch über Bewertungsportale wie DocInsider , Helpster oder Imedo. “Alles Mist”, polterte er; wer gesund geworden sei, bewerte positiv, wer nicht zu hören bekam, was er hören wollte, eben negativ. Und außerdem: “Wenn sie zu mir in Praxis kommen kann ich Ihnen viel erzählen und sie verstehen überhaupt nichts davon, weil sie Laie sind!” Lieber Herr Doktor, wenn sie mir, was meine Gesundheit betrifft, nicht so erklären, dass ich es verstehe, haben sie einen Kunden verloren und ich suche mir einen Arzt, der sich um mich bemüht. Zum Beispiel auf Docinsider.de :)

Alles zu DocInsider bei Fokus-Erfolg.de

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Dementi: Ärzte warnen doch nicht vor DocInsider!

DocInsiderIch habe eben mit dem Pressesprecher der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe , Andreas Daniel, gesprochen. Er dementierte die WDR-Meldung vom 29.10. Sie warnen nicht vor DocInsider.de , jeder müsse selbst entscheiden, wie er seinen Arzt auswähle. Daniel zeigte sogar Verständnis für das Modell: “Mundpropaganda ist auch nicht viel anders!”

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Ärzte warnen vor DocInsider

DocInsiderFür meinen Geschmack hat das fast zu lange gedauert. Jetzt warnen erste Ärzte vor DocInsider, dem neuen (und wohl erfolgreichen) Patientenportal, über das ich hier ja berichtet habe. Die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe sagt, das sei nichts, meldet der WDR. Ich meine: Es wurde höchste Zeit, dass auch das Gesundheitswesen transparent wird. Die Ärzteschaft sollte sich mal mit ihren digitalen Spuren beschäftigen. Im Zweifelsfall mal bei der Touristik-Branche nachfragen, was es für Folgen hat, wenn ein Hotel bei Bewertungsportalen abgestraft wird.

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DocInsider.de – Wo tuts denn weh, Herr Horak?

DocInsiderGestern startete ein alter Wegbegleiter aus der New Economy sein neues Projekt: DocInsider.de ist ein chices “Patienten-Portal” . Die Idee dahinter: User finden und bewerten Ärzte und andere medizinische Berufsgruppen. Endlich muss ich mich nicht mehr auf meinen Kaffeesatz verlassen, wenn ich einen Arzt suche. ‘DocInsider.de – Wo tuts denn weh, Herr Horak?’ weiterlesen …

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Social Networks vor dem Ende?

Bis Ende 2007 sollen sich weltweit 230 Millionen Internetnutzer in Social Networks organisieren, behaupten die Marktforscher von Datamonitor in ihrer Studie ‘The Future of Social Networking’. Und dann gehe es abwärts. Also wirklich: In fünf Jahren sei der Boom vorbei? Welcher Boom denn? Und was sind fünf Jahre im Internet? Fünf Menschenjahre sind 35 Onlinejahre sind 245 Hundejahre. Wer mag da zu prognostizieren, wie viele Enden die Wurst dann haben wird – wenn es sie denn noch so gibt, wie wir sie heute kennen. Die Geschichte der Menschheit im Allgemeinen, der Technologie im Speziellen und des Internets im ganz Speziellen bordet über vor – aus heutiger Sicht – hahnebüchenen Prognosen. Da verbuche ich die vorliegende Studie wie so viele andere unter Beschäftigungsprogramme für klavierlackierte Institute, die ja auch ihr Dasein berechtigt wissen wollen.

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