
Archiv für die 'Alltags-Wahn' Kategorie
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Als Stasi-Minister personifizierte Erich Mielke das Unrechtsregime DDR wie kaum ein anderer. Nun kommt angeblich der Zylinder des “Brutalen Kaisers” (einestages) unter den eBay-Hammer. Angeblich habe ihn Mielke bei der Unterzeichnung des deutsch-sowjetischen Staatsvertrages getragen. Es ist ein Chapeau Claque. Viel Erfolg!
Und weil’s so weh tut: Erich Mielke erzählt einen Witz (bitte anschnallen)
Es ist so langweilig. Jede Band erfindet alles neu.
Die Philosophie des Freistrahler Projektes basiert auf dem Gedanken eines neuartigen musikalischen Gesamtkonzeptes, welches sich frei von jeder Musikstilistik sowie jeder Bandcharakteristik definiert.
Ich höre das jetzt, seit ich hören kann. Und ich kann es nicht mehr hören. Sorry, liebe Freistrahler, vielleicht revolutioniert ihr ja zum zigten mal die ganze weite Welt. Ich höre derweil weiter Bobby McFerrin.
Ein Mensch, der erst seit Tagen bei Xing sein Unwesen treibt, heißt Eddy Botteldoorn. Meinen Kontakt suchte er und bat um eine Mail an eine Hotmail-Adresse. Wer dorthin schreibt, bekommt eine Spam-Mail zurück. Irgendwie, bei dem Namen…
Es gibt übrigens nur einen Botteldoorn bei Xing. Jetzt schau ich mal im Spirituosenregal nach. Und dann beim Sechstagerennen. Und dann in Österreich.
Mal wieder ein Konvolut via eBay verkauft. Die Zahlung kam per Paypal rein, sicher, schnell, ich kann sitzen bleiben. Nun muss nur noch das Paket raus. Dazu bietet mir eBay viele viele Funktionen. Ich kann einen neutralen Adressaufkleber drucken (langweilig), Briefmarken per StampIT drucken und zahlen (weiß nicht wie, aber nett) oder einen DHL-Paketschein drucken und per Paypal bezahlen. Das finde ich klasse. Und jetzt der Beweis, dass e-Commerce zwar schön klingt, aber noch viel lernen kann: ‘Eigentlich fein, der DHL-Service’ weiterlesen …
Ach wie Recht hat der Mai. Jochen Mai von der Karriere-Bibel nämlich. Der schreibt über die richtige Einstellung zum Gehalt. Läse nur ver.di mit, der Poststreik wäre schnell zu Ende. Und wie wahr er schreibt:
Wohl jeder denkt zuweilen über seine Arbeit, dass er eigentlich mehr verdient hätte. Von gewöhnlichem Verdruss abgesehen, liegt darin ein gefährlicher Denkfehler: Einkommen ist keine Entschädigung – es wird erworben. (…)
Dann gibt es auch keinen gottgegebenen Anspruch darauf. Allein Anwesenheit, sagen wir an einem geschlossenen Postschalter, reicht da nicht. ‘Poststreik: jeder, was er verdient’ weiterlesen …
Waschdl war ein Langhaardackel, wie es ihn heute kaum mehr gibt. Er gehörte Familie Brodbeck. Ein Name wie Blumentapete. Er Kriegsinvalide mit steifem Bein, sie das Spray gewordene Haarnetz. Brodbecks hielten sich eine Ferienwohnung, wo wir wohnten. Als sie einige Tage aus den Ferien verreisten, durften wir auf Waschdl aufpassen. Gingen wir mit ihm die Treppe hoch und riefen “Waschdl, laaaaangsam!”, zog er das rechte Bein nach, wie sein Herrchen. Der treue Waschdl.
Alles fing so harmlos an. Ich habe hier einen Text veröffentlicht, der vor Jahr und Tag für die Nullnummer einer Schweizer Lifestyle-Zeitschrift entstanden war: Schlüpfer, Ständer und das gute Gefühl. Dann bemerkte ich irgendwann baff erstaunt, dass die netten kleinen Google-Anzeigen, die ich seinerzeit auf der Site hatte, Werbung für “getragene Slips” lieferten. Daraus wiederum entstand der Text Getragene Slips von Google?, der dem Phänomen nachspürte. Und diesen Text haben seit Beginn diesen Jahres rund 1.200 Menschen gelesen. Bestimmt wurden sie alle enttäuscht, weil sie nicht fanden, was sie suchten. Und weil ich mich dem Servicegedanken verpflichtet fühle, hier nun – quasi als späte Reue für provozierte Fehlklicks, die besten Links zum Thema “getragene Schlüpfer” – selbstverständlich über Google recherchiert. ‘Gibt’s hier nicht: Getragene Slips, gebrauchte Schlüpfer’ weiterlesen …
Alles fing so harmlos an. Ich habe hier einen Text veröffentlicht, der vor Jahr und Tag für die Nullnummer einer Schweizer Lifestyle-Zeitschrift entstanden war: Schlüpfer, Ständer und das gute Gefühl. Dann bemerkte ich irgendwann baff erstaunt, dass die netten kleinen Google-Anzeigen, die ich seinerzeit auf der Site hatte, Werbung für “getragene Slips” lieferten. Daraus wiederum entstand der Text Getragene Slips von Google?, der dem Phänomen nachspürte. Und diesen Text haben seit Beginn diesen Jahres rund 1.200 Menschen gelesen. Bestimmt wurden sie alle enttäuscht, weil sie nicht fanden, was sie suchten. Und weil ich mich dem Servicegedanken verpflichtet fühle, hier nun – quasi als späte Reue für provozierte Fehlklicks, die besten Links zum Thema “getragene Schlüpfer” – selbstverständlich über Google recherchiert. ‘Gibt's hier nicht: Getragene Slips, gebrauchte Schlüpfer’ weiterlesen …