PR-ofession und OB-session vom Erfolgs-Blogger

Boykott von Shell und Total: Es ging schon mal gut

Schon einmal war Shell Ziel eines Verbraucher-Boykotts: 1995 wollte Shell die Erdölplattform “Brent Spar” im Atlantik versenken. Umweltschützer befürchteten eine ökolgische Katastrophe. Zahlreiche Organisationen riefen zu einem Boykott gegen Shell auf. Und tatsächlich: Shell verzichtet auf die Versenkung und zerlegte die Brent Spar an Land. (Quelle: Wikipedia). Warum sollte es also diesmal nicht auch klappen, frage ich mich? Da war ja diese E-Mail, die zum Boykott gegen Shell und Total aufrief, um eine Senkung der Preise für Diesel, Benzin und Super zu erreichen.

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1 Antworten auf “Boykott von Shell und Total: Es ging schon mal gut”


  • Ich befürchte das dies einen negativen Effekt erzielen wird. Shell kann es sich leisten die Preise zu senken und wird dies möglicherweise auch durchführen. Sobald die Preise tiefer sind als bei der Konkurrenz wird fast jeder wieder bei Shell tanken(die meisten tanken schon woanders wenn der Preis nur 0,001€ darunter liegt).
    Viele Konkurrenten können aber mit einem solchen Preissturz nicht mithalten und sie werden aufgeben. Shell hat danach weniger Wettbewerb und kann mit den Preisen machen was sie will.

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