Was ist ein “Schleierfahnder”? Auf jeden Fall fährt es Bahn. Das beweist der Fall eines “Millionendiebes”
Nach den Polizeiangaben ließ sich Kittelmann am Mittwoch um 11.20 Uhr im Interregio 3087 in Höhe Pegnitz widerstandslos festnehmen. Er war unbewaffnet. Zwei Schleierfahnder der Verkehrspolizeiinspektion Hof a.d. Saale überprüften seine Identität.
Schön, dass sich Verbrechen nicht lohnen, auch nicht in der Heide. Doch handelt es sich hier um Politessen mit Migrationshintergrund? Das könnte so aussehen. Die Rosenheimer Nachrichten berichten:
Mit ihren Fahndungserfolgen nehmen die heimischen Fahnder in Bayern eine Spitzenstellung ein.
Also bayerische Politessen mit Migrationshintergrund? Vielleicht Fränkinnen? In jedem Fall erfolgreich, wie erst Anfang April gemeldet werden durfte:
Die Schleierfahndung: Eine Erfolgsgeschichte – vor allem aber eine oberbayerische Erfolgsgeschichte. Dies verdeutlichen die nachfolgenden Zahlen und Fakten.
So klärten die oberbayerischen Schleierfahnder in den zehn zurückliegenden Jahren insgesamt über 110.000 Straftaten,davon annähernd 60.000 Ausländerdelikte, wie über 30.000 Delikte der illegalen Einreise, knapp 6000 Schleusungsdelikte, über 1300 Delikte des hochwertigen Kfz-Diebstahls, der Kfz-Unterschlagung und der Kfz-Verschiebung.
Die große Antwort gibt mal wieder Wikipedia:
Als Schleierfahndung werden in der Bundesrepublik Deutschland verdachtsunabhängige Personenkontrollen bezeichnet. Zum Teil wird auch von ereignisunabhängigen, anlassunabhängigen oder – bei der Bundespolizei – lageorientierten Personenkontrollen gesprochen.
Schade.





Neulich bei der Zuckerpuppe von der Bauchtanzgruppe: Schleier weg – und Salome widmet sich der Suche. Schleierfahndung eben.
… beim Googlen findet man allerhand Bildliches, dass einem die nackte Angst in den nacken treibt. Vorausgesetzt, man wäre eine dänische Redaktion, selbstredend. Allein die Bild-Suche nach “Burka”…
http://www.rapstation.com/images/itr_ftw_lil_kim_one_world_200301f.jpg
Doch dass bei der Websuche nach “Burka” der hessische Noch-Ministerpräsident Roland Koch auf Seite 1 auftaucht, kann auch kein Zufall sein.