Schweißgebadet greife ich zum Telefon, zu mir spricht Michel Friedman und bietet mir getragene Slips an. Bärbel Schäfer redet dazu im Hintergrund (heißt das auch “talked”?). Sie sei nicht schwanger und sehr böse auf mich. Im Vordergrund gratuliert mir der Chef-Charismatiker der deutschen Schnapper-Journaille noch eben zum Geburtstag. Ein furchtbarer Traum… Blogger-Schicksal?
Ich habe festgestellt, dass die Leser dieser Seite schlaue Menschen sind. Sie suchen nicht nur nach “Bärbel Schäfer”, sondern auch nach “lorealmen” und schreiben fleißig Kommentare. Jetzt möchte ich es gerne wissen: Liebe Leser, von wem möchtet ihr auf keinen Fall getragene Slips haben?
Ich freue mich auf die Antworten und werde gleich mal den Anfang machen!





Ich möchte keine getragenen Slips von Günther Strack – wegen der hohen Portokosten.
Also ich finde das unapetitlich, wie du mit Bärbel Schäfer umgehst. Solltst dich was schämen! Was hat die Frau dir denn getan, das du sie so in den Schmutz ziehst?
Ohne freundliche Grüße
Petra
Ich finde es nicht OK wie du über andere Leute herziehen tust. Ich sage nur Stefan Raab. Der mußte sich vor Gericht Entschuldigen .
oh oh, da kam es aber dicke
Wie heißt das schöne PR-Motto? “No news is bad news” – insofern freue ich mich über jeden Kommentar. Und es ist ja beruhigend, dass es Geschmacksgrenzen gibt. Diese immer wieder neu zu finden macht einen Teil des Reizes aus!
Guido