PR-ofession und OB-session vom Erfolgs-Blogger

Titel-T-Shirt-Unsinn

Die wunderbare Sudelbuchlerin Heike Rost (kenn ich doch..?) berichtet aktuell vom Fall eines T-Shirt-Designers, der ein großes Printmagazin im Focus des Schwachsinns vor den Kadi zerrte, weil sein T-Shirt in einem Menschen auf dem Titel war. Mit welchem Erfolg lässt sich im Sudelbuch nachlesen.

Ich folge gerne dem Alternativ-Vorschlag und wundere mich, dass hier nicht mit ein wenig mehr Leichtigkeit und Eleganz zu Werke gegangen wurde. Wie schön hätte sich kommunizieren lassen, wenn das Beiwerk (T-Shirt) zum Hauptwerk (immer noch: T-Shirt) und das Hauptwerk (Magazin) zum Beiwerk (Sie wissen schon) gemacht worden wäre. Den Erfolg, mit einer eigenen Kreation auf der Titelseite zu landen, hätte ich viel lieber kommunikativ in der PR als juristisch ausgenutzt. Aber ich rechne ja auch nicht nach Gebührenordnung mit Pauschale für Schreibauslagen ab.

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